Rückblick: Nighthawks – Tour 707 am 27.01.2018

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Präsentiert von Städtische Kulturarbeit Haan und Rockin’ Rooster Club e.V. :
NIGHTHAWKS – Tour 707
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Die Nighthawks haben in der Spanne ihres über 20jährigen Schaffens ein fein konturiertes, ästhetisches Konzept geschaffen: Musik für Reisende. So spielen Geschwindigkeit und Ruhe, Dichte und Leere, Hell und Dunkel eine zentrale musikalische Rolle im Oeuvre der Band. Die zahlreichen, eingängigen Songs sind sehr klare, auf Reduktion bedachte Stimmungsbilder, die sich vielfach auf reale und fiktive Orte in der Welt beziehen. Der Sog fast aller Songs liegt im Sehnsuchtsvollen, einer musikalischen Welt, die man als raumgreifend beschreiben kann, die immer auch Fläche für eigene Projektion sein darf. So gesehen ist die Musik der Nighthawks ein Road Movie, eines, das sich nun in dem großartigen siebten Studio Album fortschreibt.

Das neue Album 707 hat zunächst einen irdischen Ausgangspunkt. Für die musikalischen Köpfe Dal Martino und Reiner Winterschladen ist die Boeing 707 eine Reminiszenz an ihre Kindheit. Nachdem 1958 die erste Boeing 707 in den Himmel stach, wanderten die Blicke der Buben den Kondensstreifen der Düsentriebwerke hinterher. Schon sechs Jahre später trug das Flugzeug die Beatles nach Amerika. Und bereits 1 ½ Dekaden später stiegen die ersten Rock Stars die Gangway der 707 hinab. Die von dort winkenden Led Zeppelin oder auch die Rolling Stones sind im kollektiven Gedächtnis tief eingegraben. Dal Martino ergänzt: „Im Grunde war die 707 der erste Kulturtransporter einer sich internationalisierenden Musikwelt. Die in riesigen Lettern auf der Außenhaut der Flugzeuge aufgetragenen Bandnamen wareneinfach ein unglaublich starkes Bild. Ich war komplett fasziniert.“

Im Studio sollte der Geist von einst nochmals einen Widerhall erfahren. Freigeist Reiner Winterschladen, stark der improvisierten Musik zugewandt, musste sich im Trompetenspiel immer wieder durch die Prämisse Dal Martinos, sich in Reduktion zu üben, einschränken. Dieses Spannungsverhältnis hat eine Vielzahl an Soundskizzen hervorgebracht, die Dal Martino in unzähligen Nacht-Sessions am Studiopult immens verdichtet hat. Geblieben sind 7 Songs und die viersätzige 707 Suite. Eine Reise von knapp einer Stunde.

Start des Albums ist Rickenbacker Causeway, ein Track, der eine Fahrt von Miami zu den vorgelagerten Inseln auf eben diesem Highway musikalisch beschreibt. Corneto por Stefano, der zweite Titel, ist eine Widmungan Stefan Krachten, den verstorbenen Drummer der Nighthawks Vorgänger Band Trance Groove. Das darauf folgende Portree Libertyatmet dann einen guten Zug Americana. Die Trompete entfaltet sich luftig über einem flirrenden Feld ehe das folgende Stück Little Do I Knowvon schnellerem Puls getragen ist.

Kernstück des Albums ist die Suite 707. Ein starkes, teils kantiges Werk. Musik, die sich kraftvoll zeigt und auch bis in psychedelisch rockige Gefilde vordringt...

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Rückblick 2017 – Alle Künstler beim Rockin’ Rooster Club e.V.

Wir blicken zurück auf ein großartiges Jahr im Rockin’ Rooster Club e.V. und bedanken uns bei Euch, dem Publikum, bei allen Künstlern, Förderern und Mitgliedern, die mit uns fast 50 Events mit knapp 70 verschiedenen Acts gestemmt haben.
Wir freuen uns über den enormen Zuspruch und Eure große Unterstützung. Seid gespannt auf 2018. Im Januar starten wir wieder mit einigen Highlights!
Danke an Michael Clemens, Alexander Holz – Digital Artworks und Manfred Schröpfer für die Bilder. Danke an H-Jürgen Wiese für die Musik.

Mit: Adrian Weiss (Guitarist), AJK, Alphamay, Angelika Blossey Kunst Auftragsmalerei/freie Malerei, Bad Stash, BLACK ANGUS, Buschmann Bande, ClanGunn Live, Clara Krum Music, Couchpop, Crossplane, Cunning Mantrap, Dangerous to Life, Dat Rosi – Die sympathische Ruhrpottperle, Dave Esser, Dyam, Der Neue Planet, die Pralinchen, Die Tontauben, Down By Contact, Drowsy Maggie, Emerald Edge, Enemy Station, FA!L, Fast Vier, fivesix fiveseven, Fortress, Fragile Matt. – Fanpage, Franzi Rockzz, Garbage Society, Improtheater Fabelhaft, Indeed, Junodori, Katastrophen-Kommando, KB Art – Faces and Places, Kontrollpunkt, KONZIS die Rockkapelle, Ladies Ballbreaker, Me And My System, Mira Boom, NRT, Nightmission, Puntozero, Raging Owl, Red Back, SAMHAWKENS, Schattenspieler, Sebastian Landwehr, Christian Sorge, Soundness – Soundness-music.de, StaxX, Stoned Elements, Tanja Molitor Kunst, The Kyles, The Promise, The Tinktones, Tiktaalik, Tribal M, Trilhas, Ulysseus Grand, UNPLANBAR, Wild Dudes

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Rückblick: “Ausgelebt” – Musikalische Lesung am 14.01.2018

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Kirsten Voosen-Reinhardt liest aus ihrem Roman “Ausgelebt”
Musik: Marion Bach
Was ist los in Haan?
Dort wo gegen das Gesetz nur von Montag bis Samstag von 08:00 bis 16:00 Uhr verstoßen werden darf, wenn überhaupt. Genau dort, mit dem „Haaner Sommer“ als Kulisse findet die Kriminalgeschichte „Ausgelebt“ von Kirsten Voosen-Reinhardt statt. In Haan sterben unschuldige Menschen bei manipulierten Autounfällen, ein gewissenloser Wirtschaftssünder und Menschenausbeuter wird erschossen. Ein alkoholkranker Mechaniker steht im Fokus der Ermittlungen.
Auf jeder Seite erfahren wir noch viel mehr über die Personen und deren Lebenswege, eine schöne Romanze zum Abschluss inklusive. Es gibt authentische Geschöpfe, echte Haaner im Buch und auch die fiktiven Figuren, die trotz der skurrilen Namen keine Lachnummer sind, sondern authentisch erscheinen.
Das sind wir, Haaner oder aber auch andere Kleinstadtbewohner. Jeder kennt jeden. Scheinbar. Nachdrücklich werden wir in eine Story über Macht, Geld, Rache, Hass, Tod, Liebesgefühle, Familiendramen und ein ganz normales Familienleben begleitet. Die „Haaner Kirmes“ soll in diesem Jahr aufgrund der drohenden Gefahr abgeblasen werden. Das bekannte „Becherhus“ dient als Schauplatz für die große Aufklärung.
Bei all diesen Ereignissen spielt ein „Haaner Treff“ Journalist eine wichtige Rolle. Spannende Entwicklung finden wir in diesem Krimi, die uns aber noch viel Raum zum Schmunzeln und zum Nachdenken lässt. Informativ über Haan und die Region ist er auch.
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Rückblick: Rockin’ Rooster Club 43 am 13.01.2018

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POster RRC 43

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 13. Januar 2018 präsentierten wir euch den dreiundvierzigsten Rockin’ Rooster Club.

Mit:

Pirates In Black
Franzi Rockzz
Letlowe

PIRATES IN BLACK:
Merciless. Lawless. Heavy. Rock. Harter ehrlicher Rock. Voller Energie und mitten ins Gesicht! Black Sabbath und Black Label Society lassen grüßen. Die PIRATES IN BLACK aus Wuppertal wurden 2016 von Frontmann Falo Faltu ins Leben gerufen. Falo Faltu ist Gitarrist und Sänger bei der Coverband BANDOXX und sorgte einige Zeit auch an der Gitarre bei den Rockern von UNIVERSE für Radau. Drummer Hans Heringer spielt ebenfalls bei UNIVERSE und BANDOXX, außerdem in der Coverband NO GIRLS. Ergänzt werden die PIRATES IN BLACK durch Accu Becher von MEDLEY CREW an der Gitarre. Das Tier am Bass ist Carl Clover, der mit Falo Faltu schon Anfang der 90er mit LYVE WYRE auf der Bühne stand.

FRANZI ROCKZZ:
Melancholische Melodien von akustischer Gitarre durchziehen die Setlist, aber auch mitreisende und stimmungsverbreitende Rhythmen und Ohrwurm verursachende Passagen machen das hinhören zu keiner Zeit langweilig. Von langsamen Herzschmerz-Balladen, über treibende Punkrockelemente á la Ramones oder Bad Religion und Streifzügen auf den Spuren von Janis Joplin, ist die Musik vielseitig, sehr persönlich und immer gerade aus ohne Schnörkel und Schminke. Dabei setzt Franzi Rockzz den speziellen Sound ihrer Stimme gezielt ein, um ihre bildhafte Sprache zu unterstreichen. Die Message der durchaus gefühlsbetonten Songs, erreicht das Publikum direkt. Emotionale Grenzgänge von Franzi Rockzz verleihen Gänsehaut.

LETLOWE:
Sieht man sich die Geschichte von LETLOWE an, staunt man. Nur 9 Monate nach ihrer Erstgründung 2016 unter dem Namen “Millennia” gewannen sie bereits NRW’s größten Bandcontest “Toys2Masters”, wurden in der Zwischenzeit von größeren Bands als Special Guest u.a. nach Berlin eingeladen und spielten im Anschluss über 50 Clubkonzerte und eine umfangreiche Festivaltour mit Acts wie CASPER, MADSEN und JUPITER JONES. Wer jetzt denkt, dass die Jungs nach diesen Erfahrungen schon zufrieden sind und sich lieber an “richtigen Jobs” orientieren, liegt falsch. Sie werden gerade warm.

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Rückblick: Rockin’ Rooster Club 42 am 09.12.2017

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Poster RRC 42

Am Samstag, den 09. Dezember 2017 präsentierten wir euch den zweiundvierzigsten Rockin’ Rooster Club.

Mit:

NRT
Adrian Weiss
Soundness

NRT:
NRT sind eine leidenschaftliche, mitreißende Live-Band, haben zahlreiche Konzerte gespielt, darunter z.B. als Support für die legendären “No More” und “The Bollock Brothers”. 2014 veröffentlichten sie ihr Debut-Album „Time“, 2016 die Vinyl-EP „Ambition“ bei timezone Records. 2015 wurden NRT nominiert für den PopUp NRW Förderpreis in der Kategorie „Outstanding Artist“. Weitere Band-Highlights waren die Teilnahme beim internationalen Bandaustausch mit den Niederlanden und ein Auftritt in Kiew (Ukraine) als Support für „Brunettes Shoot Blondes“. Zurzeit arbeiten NRT an ihrem 2. Album „CHANGES“, das 2018 erscheinen wird.Im Hinblick darauf feilen NRT an ihrer Vision von Electro-Rock:
Unbeeindruckt von Genre-Grenzen bewegen sich ihre Songs auf aktuelle Art und Weise zwischen Spielarten von elektronischer Musik, vor allem inspiriert aus Trip Hop, mit vielfältigen Synthies sowie Rock-Elementen, die von Indie-Gitarren bis zu unangepassten Rock-Wänden reichen. Kompositorisch-strukturell frei, mit tiefer Hingabe zum Soundkosmos der einzelnen Songs, einer überzeugenden Produktion und der engen Verzahnung mit den textlichen Inhalten schafft die Band faszinierende, vielfältige Tracks.Mit ihrer dunklen, besonderen Stimme verbreitet die Sängerin eine Melancholie, die den Zuhörer gefangen nimmt, eine Hand reicht auf dem Weg in die nachdenklich-gesellschaftlich-politische Themenwelt.Live werden die Songs verbunden durch Soundcollagen – Field Recordings von uNoRTen mixed mit Drone Sounds. Ihre Visuals lassen das Publikum eintauchen in ein audiovisuelles Live-Erlebnis.post.trip.electro.rock
Einflüsse: Depeche Mode, Archive, Muse, Portishead, Massive Attack, Placebo

ADRIAN WEISS:
Born in Germany in the year of 1976 Adrian Weiss began playing guitar at age 15. From 1996 – 2002 he was a member of ThoughtSphere, played many gigs and recorded four albums with the band two of which where released through B.Mind Records.
Since the end of 2000 he has been playing with the Progressive Metal band Forces@Work. After two self produced CDs in 2003 and 2004 followed by a guest appearance on Victor Smolskis Solo CD “Majesty & Passion” in 2004 the band released its third CD “REVERSE FENG-SHUI AUDIO GUIDE” in 2006, and has also performed many concerts. Forces at Work finished their recordings for their 4th release in early 2010. Post production was completed the same year, release is expected in 2011.
In 2007 Adrian began to record his first instrumental solo CD (featuring Victor Smolski a. m . o.) with 11 songs he had written since 1999. His second album was recorded and released in 2014...
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Rückblick: Adventsbasar am 26.11.2017

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Am Sonntag, den 26. November 2017: Adventsbasar bei uns im Rockin’ Rooster Club.

Musik: Franzi Rockzz!
Außerdem mit dem Improtheater Fabelhaft, Rock Im Biss, Kartenkoffer, Julias kleine Bastelwerkstatt, Kinderschminken und vielem mehr.
Eintritt frei!

 

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Rückblick: Indeed- 30th Anniversary am 25.11.2017

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Mit: Indeed
Support: Me And My System & Nightmission
Eintritt frei!

Seit nunmehr 30 Jahren finden sich 3-4 erwachsene (im Sinne des BGB, nicht im Kopf) Kerle, mehr oder minder regelmässig, in irgendeinem schallisolierten dunklen Raum zusammen um jede Menge Krach zu machen.

So könnte man die Bandgeschichte in Kurzform beschreiben.

Die Anfangsformation mit Thomas Malovic, Immo Balzer, Jörg Hagemann und Christoph Weskamp hatte dabei nur kurz Bestand. Lange Jahre war Indeed ein Trio bevor dann Alexander Malovic als zweiter Gitarrist hinzustieß. Jüngst gab es mit Marius Graf noch einen Wechsel an der Gitarre.

Heute sieht das Line-up der Band daher wie folgt aus:
Mallo – Schlagzeug
Ala – Gitarre
Marius – Gitarre und Backing Vocals
Töffi – Bass und Vocals

Die Musik ist rau und am besten laut. Wenn morgens nicht die Ohren klingeln, war gestern keine Probe.

Die Texte sind rüde und nicht jugendfrei, aber bitte, immer mit einem Augenzwinkern. Kichern über die Welt und sich selbst ist fester Bestandteil der Band-Attitude.

Die Songs sind kurz und knackig und voller Ideen. Einprägsame, getragene Melodien gehören nicht zu den Tugenden von Indeed. Dafür entdeckt man auch beim zweiten Hören noch was Neues.

Und das 30-jährige:
Das wollen wir natürlich so richtig feiern. Der Rockin’ Rooster Club e.V. ist, unserer Meinung nach, dafür die ideale Plattform.

Wir freuen uns riesig, dass wir mit Nightmission und Me And My System so hochkarätige Mitstreiter für diese Party finden konnten. Da ist für jeden Rock-Fan definitiv was dabei.

Ca.:
20:00 Uhr – Me And My System
21:00 Uhr – Nightmission
22:00 Uhr – Indeed

[KLICK] Unser Fotoalbum bei Faceboook

 

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Rückblick: Rockin’ Rooster Club 41 am 11.11.2017

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Am Samstag, den 11. November 2017 präsentierten wir euch den einundvierzigsten Rockin’ Rooster Club.

Mit:

Alphamay
Puntozero
KONZIS die Rockkapelle

ALPHAMAY:
Alphamay ist mehr als eine Electroband, es ist ein multimediales Gesamtkonzept, in dem Video, Licht, Musik und Stimmen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verschmelzen. Gegründet von zwei Freunden, verbunden in einer langen musikalischen Geschichte, deren Leben sich im Mai 2012 bei einem gemeinsamen Verkehrsunfall für immer änderte.
Befreit von äußeren Zwängen entstehen Musik und Medien in einem freien kreativen Prozess, in dem keine Grenzen gezogen werden. Der rote Faden durch das Schaffen des Projektes ist eine natürliche Herangehensweise mit einer offenen Einstellung, die erlaubt das Innere nach Außen zu kehren und der eigenen Kreativität zu lauschen.
In allen medialen Aspekten von Alphamay existieren hypermoderne Medien in Harmonie mit Retro-Strömungen, die zu einem einzigartigen, unwiderstehlichen und zeitlosen Ganzen fusionieren.
PUNTOZERO:
„Um es auf den PUNTOZERO zu bringen“
Unser Ziel: „Den in den eingebrannten Köpfen, aus den vergangenen Jahrzenten ITALO Musikstil, aus den Köpfen zu bannen, und ein neues Gehör in die italienische Rockszene zu bringen. Wir die Italo Rheinländer Mano, Gio, Luca, Armando und Adriano) gründeten 2012 PUNTOZERO.
Nach dem Motto: „Musik ist die Sprache die überall verstanden wird“, schreiben wir unsere Songs auf Italienisch.
In den letzten Jahren sammelten wir Bühnenerfahrung. Von kleinen Kneipen bis zur Kölner LiveMusicHall konnten wir Fans begeistern.
Unser Ansporn:
“Die Fans singen und rocken, auch wenn Sie die Sprache nicht verstehen“ Unsere erste LIVE CD „Dal palco“ wurde geboren. Danach folgte 2016 die Studio EP „Verità amara“ Von Norwegen durch Deutschland bis nach Italien erreichen wir unsere FANS und vermitteln unser Dankeschön mit unserer Musik und viel Spaß auf der Bühne.
KONZIS:
„Deutschen Rock mit einer deftigen Portion Härte gibt’s nicht? Gibt’s doch!“
Genau diese These beweisen KONZIS nun schon seit über einem halben Jahrzehnt. Die 2006 gegründete Band aus Gütersloh/Paderborn überzeugt Jahr für Jahr die immer größer werdende Fangemeinde mit ihren energiegeladenen Liveshows. Die Musik einer bestimmten Richtung zuzuordnen fällt schwer, sie mit anderen Bands zu vergleichen, lässt die Anhänger immer wieder mit den Schultern zucken. Doch eins ist klar: Die Mischung aus dreckigem Rock, harten Riffs und einem charismatischem Gesang kommt an. Nicht nur beim Publikum sondern auch bei der Fachpresse. So erspielten sich die vier Jungs 2008 durch diverse Bandcontests den Startplatz bei größeren Festivals und sicherten sich auch gleichzeitig die ersten Aufnahmen im Studio.
Seit der Bandgründung standen KONZIS deutschlandweit rund 70 Mal auf der Bühne, wobei man sich vor allem als Vorband der Kneipenterroristen einen Namen machen konnte...
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Rückblick: Reggae Rooster Special am 04.11.2017

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Am Samstag, den 4. November 2017 präsentierten wir euch einen Reggae Rooster Special!

Mit:

STAXX:
Die Roots Rock Reggae Band StaxX gründete sich Anfang 2014 im Neandertal.

StaxX, mit einem Mix aus ihren eigenen Songs und bekannten Hits – transformiert zu Reggaeversionen – macht Sie zu einem besonderen Erlebnis. Riddims die in den Bauch und garantiert in die Beine gehen. StaxX ist musikalisch überraschend, erfrischend, tanzbar. Die acht Bandmitglieder bringen Leidenschaft für Reggae mit, die man in jedem Song spürt. Big up!

TRIBAL M:
Riddim & Soul. Nicht mehr. Nicht weniger.
Die bergische Roots-Reggae-Band TRIBAL M,
Urgesteine der vielseitigen Wuppertaler Reggae-Szene, spielt Riddims aus dem Bauch und Tunes mit Seele in einer Mischung aus eigenen Songs und ausgesuchten Classics.
Für eine gute Zeit auf und vor allem vor der Bühne…

Tribal M lässt die Sonne das ganze Jahr über scheinen. Der Kern der Band blickt nun bereits auf langjährige musikalische Erfahrung zurück, geprägt auch durch die Zusammenarbeit mit Musikern aus Afrika bis Jamaika. Aus diesen Erfahrungen mit verschiedenen Live-Bands (Jah Movement; United Spirit), Projekten oder Backing-Bands (Amaechina; Latcha C.; Joseph Still Cool Blue) entstand um eine Gruppe von Stammmusikern dann Ende 2004 die Band tribal m. Es ist also nicht verwunderlich, dass gerade diese afrikanischen und karibischen Musik-Stile das bindende Glied von tribal m wurde. Obwohl also insbesondere die verschiedenen Stilarten des Reggae die Grundlagen für unsere heutige Musik bildet, orientieren wir uns weniger an Mainstream-Reggae als vielmehr an unseren persönlichen Einflüssen und Interpretationen. Das Ergebnis: Über die Jahre hinweg haben wir so einen unverkennbar selbständigen Stil (BERGISCHER ROOTS-ROCK-REGGAE) entwickelt und mit nahezu ausschließlich eigenen Kompositionen verzichten wir bewusst auf Beliebigkeit. Zwar haben Roots-Reggae-Rhythmiken einen deutlich hörbaren Anteil innerhalb unseres Sounds, doch auch modernere Stile wie Ragga, Dub, Dancehall bis hin zum Soul sind immer wieder eingewoben. Aus der kreativen Zusammenarbeit aller Musiker heraus, entsteht somit ein abwechslungsreiches Gesamtprogramm als Einladung für einen rhythmischen Kurztrip zu Strand, Meer und Palmen!

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Rückblick: Rockin’ Rooster Club 40 am 14.10.2017

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Am Samstag, den 14. Oktober 2017 präsentierten wir euch den vierzigsten Rockin’ Rooster Club.

Mit:


 

TIKTAALIK:
Tiktaalik is an Estonian/ German Electronic & Trip-Hop Project formed 2016
You’ve come to the right place If you’re not looking for scientific information but for music as a common phenomenon that crosses all borders of nationality and culture.

KATASTRPHEN-KOMMANDO:
Heidewitzka, Herr Kapitän!
Mit ordentlichen Schmackes gibt euch das Trio aus Dortmund die Sporen und animiert zum bedingungslosen Blutpogo.
Das wilde Treiben pflügt mit der nötigen Leichtigkeit entschlossen durch die fade Landschaft der Popkultur und weiß der bösartigen Langeweile Einhalt zu gebieten.
Wenn es nach eingefleischten Hörern geht, lässt sich die Kapelle irgendwo zwischen Die Ärzte und WIZO einordnen.
Lässt sich mit arbeiten, oder? Dann nix wie ran da!

THE TINKTONES:
Die Lieder von Katinka klingen nach Singer Songwriter, Baladen, Indiefolk, Pop oder auch nach Chanson. Sie legt wert darauf ihren Stil immer wieder zu verändern, um im Zuhörer Neugierde zu erwecken. Auch singt sie in verschiedenen Sprachen, und eröffnet somit neue Welten. Ihre Band The Tinktones, unterstützt unter anderem mit Kontrabass und Accordeon, begleiten sie und ihre Lieder, mal sanft, mal laut. Doch der Schwerpunkt liegt in den zweistimmigen Gesängen, die sich wie ein roter Faden durch das Programm ziehen, und für harmonische Leichtigkeit sorgen.

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