Rockin’ Rooster Club 44 am 10.02.2018

rrc 44 breit

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 10. Februar 2018 präsentieren wir euch wieder
3 Bands on Stage.
Der Eintritt ist frei!

Mit:

Better Treatment
O Barrel Boys
Frogcodile

ℹ️ BETTER TREATMENT:
In einem engen, kleinen Proberaumkeller im Kurort Bad Arolsen sind die Jungs der Band `Better Treatment´ zu Hause. Dort wächst und reift schon ein paar Jahre die Musik der Alternative Rockband und kann auf einige große Auftritte zurückblicken.
Better Treatment, das sind Dennis und Moe an den Gitarren, Marc am Bass und Tobi an den Drums. Verstärkt wurden die vier im September 2016 an der gesanglichen Front durch Matthias und gingen, nach zuvor weiblichen Leadgesang, neue Wege mit einer vielseitigen, melodischen und druckvollen Stimme.
Ein neues Kapitel. Ehrgeizig wurde Einspiel- und Kennenlernphase übersprungen und mit Volldampf in die Saiten gehauen.
So gelang es dem Fünferteam bereits einen Monat später im Oktober als Vorband von Spit im Fiasko Kassel auf der Bühne zu stehen und sich in die Gehörgänge des Publikums zu rocken.
Damit nicht genug folgten schnell zwei weitere Auftritte, unter anderem mit Bands wie Summery Mind, Zerious, Box of X oder Yepsen, und im November im Tonstudio Warburg die EP `Break The Silence´.
In gerade mal zehn Monaten, war ein Set mit zwanzig eigenen Songs geboren.

ℹ️ O BARREL BOYS:
Zwei unkonventionelle Exemplare erwachsen, aber nicht vernünftig gewordener Alt-Punkrocker singen und erzählen vom Leben im Ruhrpott, dem Rausch der Nacht, Alkohol Eskapaden, der Melancholie des Alltags und sogar von der Liebe in all ihren in die Knie zwingenden Facetten.
Deutschsprachiger Folk und Akustik Punkrock mit Bukowski Attitude und unverblümt erzählte Geschichten aus dem wahren Leben, irisch versüßt mit bekannten Hymnen von der Insel. Am liebsten sind sie mittendrin im ehrlichen Leben an der Theke.

ℹ️ FROGCODILE:
Die Kreuzung aus einem klebrigen Amphibium und einem gefährlichen Reptil? Das scheint ebenso skurril wie bedrohlich und doch irgendwie vertraut.
Die Wuppertaler Art-Pop Band um Gitarrist und Frontmann Dennis Kresin strotzt nur so vor Experimentierfreude. Das Produkt sind ausdrucksstarke Songs mit ausgeklügelten Arrangements.
Vor grove-gesteuerten Gitarrenkollagen irgendwo zwischen Thom Yorke und Sting erzählt Dennis Kresin von den Erkenntnissen seiner Gedankenreise.