Rückblick: Rockin’ Rooster Club 41 am 11.11.2017

ban rrc41 breit

poster rrc 41

 

 

 

Am Samstag, den 11. November 2017 präsentierten wir euch den einundvierzigsten Rockin’ Rooster Club.

Mit:

Alphamay
Puntozero
KONZIS die Rockkapelle

ALPHAMAY:
Alphamay ist mehr als eine Electroband, es ist ein multimediales Gesamtkonzept, in dem Video, Licht, Musik und Stimmen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verschmelzen. Gegründet von zwei Freunden, verbunden in einer langen musikalischen Geschichte, deren Leben sich im Mai 2012 bei einem gemeinsamen Verkehrsunfall für immer änderte.
Befreit von äußeren Zwängen entstehen Musik und Medien in einem freien kreativen Prozess, in dem keine Grenzen gezogen werden. Der rote Faden durch das Schaffen des Projektes ist eine natürliche Herangehensweise mit einer offenen Einstellung, die erlaubt das Innere nach Außen zu kehren und der eigenen Kreativität zu lauschen.
In allen medialen Aspekten von Alphamay existieren hypermoderne Medien in Harmonie mit Retro-Strömungen, die zu einem einzigartigen, unwiderstehlichen und zeitlosen Ganzen fusionieren.
PUNTOZERO:
„Um es auf den PUNTOZERO zu bringen“
Unser Ziel: „Den in den eingebrannten Köpfen, aus den vergangenen Jahrzenten ITALO Musikstil, aus den Köpfen zu bannen, und ein neues Gehör in die italienische Rockszene zu bringen. Wir die Italo Rheinländer Mano, Gio, Luca, Armando und Adriano) gründeten 2012 PUNTOZERO.
Nach dem Motto: „Musik ist die Sprache die überall verstanden wird“, schreiben wir unsere Songs auf Italienisch.
In den letzten Jahren sammelten wir Bühnenerfahrung. Von kleinen Kneipen bis zur Kölner LiveMusicHall konnten wir Fans begeistern.
Unser Ansporn:
“Die Fans singen und rocken, auch wenn Sie die Sprache nicht verstehen“ Unsere erste LIVE CD „Dal palco“ wurde geboren. Danach folgte 2016 die Studio EP „Verità amara“ Von Norwegen durch Deutschland bis nach Italien erreichen wir unsere FANS und vermitteln unser Dankeschön mit unserer Musik und viel Spaß auf der Bühne.
KONZIS:
„Deutschen Rock mit einer deftigen Portion Härte gibt’s nicht? Gibt’s doch!“
Genau diese These beweisen KONZIS nun schon seit über einem halben Jahrzehnt. Die 2006 gegründete Band aus Gütersloh/Paderborn überzeugt Jahr für Jahr die immer größer werdende Fangemeinde mit ihren energiegeladenen Liveshows. Die Musik einer bestimmten Richtung zuzuordnen fällt schwer, sie mit anderen Bands zu vergleichen, lässt die Anhänger immer wieder mit den Schultern zucken. Doch eins ist klar: Die Mischung aus dreckigem Rock, harten Riffs und einem charismatischem Gesang kommt an. Nicht nur beim Publikum sondern auch bei der Fachpresse. So erspielten sich die vier Jungs 2008 durch diverse Bandcontests den Startplatz bei größeren Festivals und sicherten sich auch gleichzeitig die ersten Aufnahmen im Studio.
Seit der Bandgründung standen KONZIS deutschlandweit rund 70 Mal auf der Bühne, wobei man sich vor allem als Vorband der Kneipenterroristen einen Namen machen konnte. Aber auch in Rundfunk und Fernsehen sind die Musiker längst keine Unbekannten mehr. Mehrere Radiostationen berichten über das Schaffen der Band, ein Bielefelder Fernsehsender zeichnete 2010 ein komplettes Konzert auf.
Das aktuelle Album [Die Hölle kann warten, 2011] beinhaltet 12 einprägsame und abwechslungsreiche Songs, die von der Fachpresse und den Fans gleichermaßen positive Kritiken bekommen. So konnte man an das nahezu vergriffene Erstlingswerk [Gegend die Zeit, 2008] nicht nur ebenbürtig anknüpfen, sondern dieses auch nochmals deutlich übertreffen. Es ist also wenig verwunderlich, dass sich die Band inzwischen CD Verkäufen im vierstelligen Bereich nähert.
Doch eins steht bei KONZIS unverkennbar an erster Stelle: Den Leuten mit der Musik und den Livegigs ein Erlebnis zu schaffen, das sie so schnell nicht vergessen werden.